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Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Barbara

    Hallo,
    Wir haben seit vier Tagen eine süße kleine Maus, ein kleiner Zwerspitz, Pomeranien. Leider kommt die Süße aus Bulgarien und ich fürchte, sie hat einige Traumata.
    Sie ist jetzt zehn Wochen alt. Sie fühlt sich ganz wohl bei uns und tobt gerne.
    Wenn wir mit ihr raus gehen, macht sie auch brav Pipi und wird gelobt. Danach gehen wir noch ein bisschen mit ihr, um ihr zu ermöglichen, auch noch ein großes Geschäft zu machen. Tut sie aber nie. Kaum in der Wohnung, wird das aber erledigt… es nervt etwas und riecht auch nicht unbedingt sehr fein.
    Was mich aber noch mehr stört, ist, dass sie ihr Geschäft frisst. Wir halten sie schon immer davon ab, aber sie tut es trotzdem… ist das normal?
    Außerdem mag sie ihr Geschirr absolut nicht und geht auch nicht an der Leine. Sie bleibt dann einfach stehen und trotzt. Ich lege ihr das Geschirr schon immer zu Hause mal eine Stunde an, aber sie ist dann immer todunglücklich. Allerdings finde ich es unabdingbar, dass sie an die Leine muss. Wir wohnen an einer Straße, die stark befahren wird und das ist mir sonst zu gefährlich.
    Sie hat unser Herz im Sturm erobert, aber diese Dinge stören doch sehr. Hat jemand einen Rat für uns?

    1. Kleinspitz.de

      Hallo Barbara!

      Vielleicht beruhig es Dich zu hören, dass Ihr mit Eurem Problem nicht alleine seid. 🙂 Es gibt viele Halter, die mit ihren Welpen das Gleiche durchmachen.
      Zum einen ist Euer Spitz ja mit 10 Wochen noch fast ein Baby und gerade mal ein paar Tage bei Euch. Genau wie bei Menschenkindern dauert es, bis Blase und Darm kontrolliert entleert werden können und jeder Hund hat da sein eigenes Tempo.
      Was ihr gerade durchmacht, also das erst zu Hause das Häufchen gemacht wird, ist eigentlich ein gutes Zeichen. Auch wenn es vielleicht erstmal blöd klingt. Aber es bedeutet, Euer Welpe fühlt sich in der Wohnung sicher. 🙂 Kot abzusetzen dauert eine Weile und in dieser Zeit ist der Hund angreifbar. Zuhause fühlt er sich aber wohl und da kann er entspannen.
      Macht sie immer an die gleiche Stelle? Dann dort evtl. eine Hundetoilette aufstellen.
      Wenn sie ihre Hinterlassenschaften gerne verspeist, dann unbedingt sofort die Hündin davon abhalten. Also noch ehe sie sich umdrehen kann. Vielleicht mit einem extra leckeren Leckerli (Käsewürfel, Leberwurst) ablenken? Langt sie doch mal zu, dann ein Abbruchsignal, wie „Aus“ oder „Nein“ einführen. Den Tierarzt beim nächsten Termin auch unbedingt auf das Phänomen ansprechen. Es könnten krankheitsbedingte Ursachen hinter dem Kotfressen stecken. Mal abgesehen davon, dass viele Hundekinder ihre Umgebung mit dem Maul erkunden und alles ins Mäulchen nehmen müssen 😉 Normalerweise geben sie das Verspeisen von Kot aber schnell wieder auf.
      Bevorzugt die kleine Spitz-Dame evtl. ein Halsband? Habt ihr mal versucht eines zu verwenden? Ganz wichtig, wenn sie nicht mitlaufen möchte im Geschirr: Niemals ziehen! Lieber mit Leckerlis und lieben Worten locken. Außerdem eine Leine verwenden, die nicht zu schwer ist. Du kannst auch versuchen das Tragen des Geschirrs mit etwas Positivem zu verknüpfen. Also ein Leckerli reichen, nachdem es angezogen wurde oder es vor der Fütterung umlegen.
      Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinem Neuzugang.
      Ganz liebe Grüße,
      Vanessa

  2. A. Ackermann

    Hallöchen, wir haben eine Pomeranian Welpin seit Januar, Sie ist Anfang November geboren, wir haben sie sehr lieb und eigentlich ist Sie wohlauf. Seit ein paar Tagen jedoch, bemerken wir dass Sie Schwierigkeiten beim Abführen hat, heute besonders, wir haben das Futter nicht umgestellt. Die bekommt 2 mal am Tag nassfutter mit Trockenfutter vermengt, hat Sie eigentlich gut vertragen die ganze Zeit, ZooRoyal ist das nassfutter das mag die kleine sehr. Vor 3 Tagen hat meine Tochter die kleine angemeckert weil sie mal wieder in die Wohnung gemacht hat. Kann es sein dass dies der Auslöser ist? Ich mache mir Sorgen und bin für eine Antwort dankbar, Grüße Alex

    1. Kleinspitz.de

      Hallo Alex!
      Mit Welpen ist es wie bei kleinen Kindern: Es dauert, bis sie die volle Kontrolle über Blase und Darm haben. Euer Welpe ist ja ca. 4 Monate alt. Es kann also noch etwas dauern, bis es zuverlässig klappt 😉 Auch danach können hin und wieder noch Unfälle passieren. Meine Hündin hat im ersten Lebensjahr manchmal ein wenig unter sich gemacht, wenn sie aufgeregt war oder sich gefreut hat. Zum Beispiel, wenn ich nach Hause kam.

      Was in der Anfangszeit helfen kann:

      – Mit dem Welpen alle 2-3 Stunden kurz vor die Tür oder in den Garten gehen. Loben und Freudentanz machen, wenn Bächlein und/oder Häufchen draußen verrichtet werden.
      – Entweder nachts auch einmal kurz in den Garten huschen oder kurz vorm Schlafengehen noch eine Runde vor die Tür und morgens sofort nach dem Aufstehen. Also noch vor dem Frühstück. Kein Spaziergang, sondern nur die Möglichkeit zum Lösen geben.
      – Nachts den Welpen in eine hohe Box setzen. Hundekinder beschmutzen nicht gerne ihre Schlafstätte. Es ist also wahrscheinlich, dass die kleine Hündin auf sich aufmerksam macht. Dann ab nach draußen.
      – Immer mit dem Welpen rausgehen, wenn er gerade aufgewacht ist und auch nach dem Fressen. Dies sind (genau wie bei Menschenkindern) oft die Zeiten, in denen Bedarf zum Lösen besteht.
      – Wenn der Welpe auffällig viel schnüffelt, Ecken aufsucht oder sich an die Tür setzt oder dort kratzt. Nicht alle Hunde „melden“ sich, wenn sie mal müssen. Zwei meiner drei Hunde machen das absolut gar nicht! Nur ein Rüde läuft dann immer mal zur Tür.

      Klingt anstrengend, oder? Lach! 🙂 Ist die Welpenerziehung auch, aber es lohnt sich.

      Tipps, wenn es ein Malheur in der Wohnung gibt:

      Niemals schimpfen!!! Wirklich niemals und auch den Hund nie mit der Nase in Kot oder Pipi drücken (eklig für den Hund und es kann seinen Geruchssinn beeinträchtigen). Macht man mit Babys und Kindern ja auch nicht, wenn mal was schiefgeht. Das Schimpfen hat gleiche mehrere negative Effekte:
      Das Hundekind sucht sich demnächst einen besseren/geheimeren Ort für seine Notdurft. Der Welpe bekommt Angst und bekommt Probleme sich zu lösen. Er glaubt also, dass Häufchen machen etwas Schlimmes ist und er das nicht darf. Angst führt dann dazu, dass er sich auch nicht mehr an der Leine lösen kann. Die Verstopfung könnte tatsächlich daher rühren. Je länger die Verstopfung anhält, umso kritischer wird es. Hier wäre es evtl besser, den Tierarzt aufzusuchen, der mit Abführmitteln helfen kann. Denn je länger der Kot im Enddarm verbleibt, umso mehr Wasser wird entzogen und umso schwieriger wird der Absatz. Einfach in der Praxis anrufen und erklären, wie lange das Problem schon besteht. Die können das einschätzen und werden Euch dann weiterhelfen und ihr müsst evtl. in die Praxis fahren.

      Gut zu wissen wäre auch, dass Hunde im Hier und Jetzt leben. Wenn mit dem Vierbeiner geschimpft wird und die Missetat schon in der Vergangenheit liegt, bringt er die Schelte damit nicht mehr in Verbindung. Sprich: Hat Eure Hündin Pipi gemacht und wird später dafür bestraft, versteht sie nicht warum. In diesem Fall einfach kommentarlos wegwischen und gut ist. Wird er aber auf frischer Tat ertappt, reicht es kurz „Pfui“ zu sagen und den Hund ruhig nach draußen zu bringen. Damit er lernt wo er machen darf. Niemals wütend werden. Dies kann zu Vertrauensverlust führen und das wäre doch mehr als schade. Immer mit positiver Verstärkung arbeiten, dann klappt es 🙂

      Also lieber einmal kurz beim Tierarzt anrufen. Dann seid Ihr auf der sicheren Seite.
      Gute Besserung der Kleinen und viel Spaß mit dem Wirbelwind.
      Liebe Grüße,
      Vanessa

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