Spitz in Not

Helfen Sie einem Spitz in Not bzw. einem Spitz aus dem Tierheim!


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Kategorie:Spitz in Not

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Ruben - verschmuster, quirliger, fröhlicher Anfängerhund

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Spitz in Not – Endstation Tierheim!


Leider ist das auch für den Spitz nicht selten. Die Gründe, weshalb der Spitz in Not gerät sind meist sehr verschieden.

Oftmals sind es sich ändernde Lebensumstände, die es einem Tierbesitzer unmöglich machen, weiterhin für den Spitz sorgen zu können.

In der hektischen Zeit, ist ein Arbeitsplatzwechsel zum Erhalt der eigenen Lebensqualität nicht selten.

Wer kein Eigenheim besitzt und auf eine Mietwohnung angewiesen ist, kann mitunter den Spitz nicht mit in das neue Zuhause nehmen, wenn dort keine Haustiere erlaubt sind.

Welche Gründe kann es noch geben, dass ein Spitz in Not gerät?

Spitz in Not

Es gibt viele Gründe warum ein Spitz in Not geraten kann.

Schwere Erkrankung oder Todesfall
Lebt der Spitz allein mit seinem Herrchen und erleidet der Tierbesitzer eine plötzliche und schwere Erkrankung, bedeute das leider nicht selten, dass sich Tier und Mensch trennen müssen.

Wenn man als kranker Mensch nicht mehr in der Lage ist, sich ausreichend um den Spitz kümmern zu können, heißt der Ausweg leider oft nur Tierheim.
Ein Todesfall ist ebenso nicht auszuschließen. Findet sich keiner in der Verwandtschaft, der sich um den Spitz kümmern könnte, so muss das Tier auch in diesem Fall in ein Tierheim abgegeben werden.

Scheidung: Auch für den Spitz traumatisch

Spitz aus dem Tierheim

Helfen Sie einem Spitz in Not und holen ihn aus dem Tierheim.

Eine Scheidung ist in erster Linie für Kinder traumatisch und eine schmerzliche Erfahrung.

Ebenso sensibel reagiert ein Spitz auf die Trennung. Denn sein gewohntes Rudel bricht auseinander und die Bezugspersonen gehen plötzlich getrennte Wege.

Im Streit und in der Hektik einer solchen Scheidung leidet der Spitz besonders, weil nicht selten keine Einigung gefunden wird, wer letztendlich die Verantwortung für das Tier weiterhin tragen soll.

Nachwuchs: Wenn die Familie Zuwachs bekommt

Kinder bringen Spitz in Not

Kinder können der Grund sein warum ein Spitz in Not gerät.

In einigen Fällen ist auch der Familienzuwachs der Grund dafür, weshalb man sich nicht länger um den Spitz sorgen kann. In freudiger Erwartung wird alles für das neue Familienmitglied vorbereitet.

Die ersten Wochen und Monate geht es noch gut, aber dann wird erschreckender Weise festgestellt, dass das Baby eine Allergie auf den Hund hat.

Auch hier gibt es keinen Ausweg. Der Hund kann nicht länger in der Familie bleiben.

Einige Spitze reagieren auch sehr eifersüchtig auf das neue Familienmitglied, so dass es für die Eltern unmöglich wird, für die dauerhafte Sicherheit des Kindes garantieren zu können.

Eine Fehlerziehung vom Spitz kann hier leider nicht ausgeschlossen werden. Doch findet sich keine Lösung, wo sich Tier und Kind miteinander verstehen, dann muss der Hund gehen.

Unwissenheit
Leider ist noch immer der häufigste Grund einen Spitz in das Tierheim abzugeben, die Unwissenheit der Besitzer.

Ein Spitz ist optisch knuddelig und vom Charakter her sehr verspielt und gesellig.

Verschiedene Arten vom Spitz, wie beispielsweise der Zwergspitz ermöglichen sogar eine problemlose Haltung in der Wohnung. Einigen unerfahrenen Neu-Hundebesitzern scheint dieses Wissen auszureichen, um sich einen Spitz anzuschaffen.

Was vor dem Kauf beachtet werden sollte

Bevor Sie einen Spitz kaufen sollten Sie sich diese wichtigsten Punkte vor Augen halten:

Aspekt Zeit

  • tägliche Spaziergänge bei Wind und Wetter müssen realisierbar sein
  • Füttern
  • Pflege
  • Tierarztbesuche

Aspekt Kosten

  • Impfungen
  • Haftpflichtversicherung
  • Futter
  • Ausrüstung

Aspekt Gesundheit

  • Allergien, Unverträglichkeit gegen Hundehaare

Ein Spitz braucht täglich Aufmerksamkeit und Pflege. Schnell fühlen sich Hundebesitzer überfordert und können den Pflichten einfach nicht mehr nachkommen.

Eine übereilte und undurchdachte Anschaffung sorgt dafür, dass ein Spitz im Tierheim endet.

Neue Chancen für den Spitz

Spitz aus dem Tierheim

Auch das Tierheim muss seine Unkosten decken. Daher ist der Spitz aus dem Tierheim nicht zu verschenken!

Das Tierheim muss selbstverständlich nicht das Heim bis zum Lebensende bleiben.

Es besteht immer die Möglichkeit, dass sich ein neuer Besitzer findet, der sich liebevoll um das Tier kümmern kann.
Das ein Spitz im Tierheim lebt, heißt noch lange nicht, dass es sich hierbei immer um einen schwer erziehbaren oder kranken Hund handelt.

Wie die bereits vorgestellten Lebensumstände beschreiben, sind es in den meisten Fällen kerngesunde und liebevolle Tiere, die nun ein neues Zuhause suchen.
Auch wenn der Spitz schon älter ist, hat er es verdient, seinen Lebensabend im Kreise einer lieben Familie zu erleben.

Spitz zu verschenken?

Das ist ein Wunschdenken, von dem man sich rasch distanzieren sollte.

Selbstverständlich wird man für den Spitz aus dem Tierheim bezahlen müssen, denn das Tierheim hat eine lange Liste an Unkosten zu decken, die vielen nicht bewusst sind.

Auch in einem Tierheim ist man gewillt, dem Spitz eine angenehme und artgerechte Haltung zu ermöglichen.

Zu berücksichtigen sind hier selbstverständlich auch die Personalkosten, die Futterkosten und so weiter und so weiter.

Das sollte ausreichen, um erklären zu können, weshalb ein Spitz aus dem Tierheim nicht einfach verschenkt werden kann.

Wo findet man eine Spitz in Not?

Ein Spitz, der in Not geraten ist, findet man selbstverständlich in einem Tierheim. Das ist die erste Sammelstelle, die sich um ein in Not geratenen Spitz kümmern kann.

Tierheime gibt es regional gesehen in allen größeren Ortschaften. Somit ist es für jeden möglich, sich einen Spitz anzuschaffen.

Aber auch im Internet  – wie auf dieser Seite – werden Spitze in Not von Privatpersonen angeboten. Das ist der letzte Versuch der Spitz-Besitzer den Hund vor der Einlieferung in ein Tierheim zu bewahren.

Mit welchen Problemen ist zu rechnen?

Das sind die drei größten Probleme, die ein Spitz in Not haben könnte:

  • traumatisiert
  • gesundheitlich angeschlagen
  • schon sehr alt

Das Trauma

Trauma - Spitz in Not

Nur selten hat ein Spitz in Not wirklich ein Trauma. Liebe und Fürsorge vom neuen Besitzer helfen die Trennung zu verarbeiten.

Ein Spitz, der in ein Tierheim abgeben wurde, kann mitunter traumatische Erlebnisse hinter sich haben.

Das geht selbstverständlich nicht spurlos an einem Hund vorüber.

Besonders wenn das Vertrauen des Spitz mehrfach missbraucht wurde, ist es für den neuen Besitzer eine große Herausforderung, das Vertrauen wiederzugewinnen.

Hier ist besonders viel Geduld und Einfühlungsvermögen gefragt.

Die Erkrankung
Nicht nur seelisch leidet der Spitz.

Wenn ein Tier körperlicher Gewalt und Vernachlässigung ausgeliefert war, dann zeigen sich oftmals auch schwerere, gesundheitliche Probleme.

Narben, Verkümmerungen und Nervosität sind nicht selten. Ein solcher Spitz sollte nur in professionelle Hände abgegeben werden.

Das Alter
Ist der Spitz bereits sehr alt, ist edavon abzuraten, ihn in eine Familie mit kleinen Kindern aufzunehmen.

Die Lebenserwartung ist nun nicht mehr so hoch und der Verlust des Tieres könnte bei besonders kleinen Kinder zu einer recht schmerzlichen Erfahrung werden.

Die Verantwortung!

Sich für die Aufnahme eines Spitz zu entscheiden, der aus dem Tierheim kommt, ist lobenswert.

Dennoch sollte nicht nur die Nächstenliebe als Anreiz gelten, sondern auch der gesunde Menschenverstand. Wer sich einen Spitz nach Hause holt, trägt auch eine sehr große Verantwortung, die nicht nur für ein paar Wochen oder Monate hält, sonder ein Hundeleben lang.
Die Anschaffung sollte daher unter Berücksichtigung aller Aspekte, wie Zeit, Kosten und Gesundheit ernsthaft durchdacht werden. Erst dann ist es ein wirklich guter Schritt, sich einen Spitz aus dem Tierheim zu holen.

Helfen Sie einem Spitz in Not!

Haben Sie einen Spitz in Not? Sehr gerne können Sie Ihren Spitz in Not auf dieser Seite kostenlos anbieten. https://www.kleinspitz.de/spitz-kleinanzeigen/kleinanzeige-aufgeben/

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