Wolfsspitz – Keeshond


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Der Wolfsspitz und seine nahen Verwandten


Der Wolfsspitz gehört zu den Deutschen Spitzen und unterscheidet sich grundlegend nur in Größe und Fellkleid von ihnen.

So ist er mit 43cm bis 55cm der größte Vertreter der Spitze.

Seinen Namen verdankt er dem graugewolkten Fell, das ihn wölfisch erscheinen lässt.

Charakterlich und in seinen sonstigen Eigenschaften ähnelt der Wolfsspitz jedoch ebenso dem nur unwesentlich kleineren Großspitz, wie dem Zwergspitz.


Wolfsspitz / Keeshond Geschichte

Wolfsspitz

Wolfsspitze sind etwas größer als Keeshonds.

Bereits Anfang des 18.Jahrhunderts ist ein Nachweis der Wolfsspitze vorhanden. Und das nicht etwa als gewöhnlicher Vierbeiner, sondern als Lieblingshund der Könige.

Seine Beliebtheit hielt an und erlebte während des Zweiten Weltkriegs nochmals einen Aufschwung. Verantwortlich hierfür zeichnen sich die Genügsamkeit und robuste Gesundheit des Wolfsspitzes.

Seither hat die Rasse aber einen immensen Rückgang erfahren. Er geriet so sehr in Vergessenheit, dass er mittlerweile nahezu vom Aussterben bedroht ist.

Ein Ursprung, zwei Varianten: Wolfsspitz und Keeshond

Keeshond oder Wolfsspitz

Keeshond oder Wolfsspitz. Die beiden Namen werden oft in gleicher Bedeutung verwendet. Jedoch besteht zwischen den beiden Rassen ein Unterschied.

Wer etwas über den Wolfsspitz in Erfahrung bringen möchte, trifft meist unweigerlich auch auf den Namen Keeshond.

Häufig werden beide Namen synonym gebraucht, was allerdings nicht ganz richtig ist.

Zwar haben beide Varianten einen gemeinsamen Ursprung und stammen vermutlich vom steinzeitlichen Torfhund ab, allerdings ging die Entwicklung der beiden Typen ab dem 18. Jahrhundert in unterschiedliche Richtungen.

So fand der Wolfsspitz sowohl in Deutschland als auch Holland zunächst als einheitliche Rasse weite Verbreitung. Im Jahre 1781 wurde der Wolfsspitz auf holländischen Boden allerdings zum Maskottchen der patriotischen Revolution, was für seine Namensgebung einige Veränderungen zur Folge haben sollte.

Cornelis "Kees" de Gyzelar

Cornelis “Kees” de Gyzelar

Der Anführer der Holländischen Volkspartei hieß nämlich Cornelis “Kees” de Gyzelar und er war Besitzer eines Wolfshundes.

Während dieser Keeshond (Hund des Kees) Symbol für die Patrioten wurde, war der Mops das Maskottchen der Gegenpartei (die konservative Oranierpartei).

Der Name Keeshond hat sich im Laufe der Zeit in Holland durchgesetzt und bezeichnet heute alle Varianten des Deutschen Spitz.

 

 

 

Um die einzelnen Typen zu unterscheiden, sind also Namenszusätze nötig:

Von Deutschland und Holland aus fand die Rasse schließlich ihren Weg in andere Länder und die dortigen Züchter übernahmen entweder den Namen Keeshond oder eben Wolfsspitz und legten unterschiedlichen Wert auf gewisse Merkmale des Hundes.

So wurde ein bestimmter Phänotyp meist schnell bevorzugt und mit der Zeit in zwei unterschiedlichen Zuchtlinien perfektioniert. Selbst wenn die Unterschiede zwischen Keeshond und Wolfsspitz nur gering erscheinen mögen, so sind die Abweichungen bei Gegenüberstellung der beiden Typen doch gut ersichtlich.

Nutzung der Namen Keeshond und Wolfsspitz im In- und Ausland

– Deutschland:

wolfsspitz keeshond

Die international unterschiedliche Verwendung der Namen Spitz, Wolfsspitz und Keeshond macht die Verwirrung perfekt.

Es werden beide Namen benutzt, die allerdings unterschiedliche Typen beschreiben. So stammt der Keeshond zwar vom Wolfsspitz ab, erfuhr aber eine andere Entwicklung in der Zucht und beschreibt heute unter Züchtern einen leicht abweichenden und eigenständigen Phänotyp. Der Wolfsspitz wird manchmal auch als altdeutscher Typ bezeichnet.

– Niederlande:
In den Niederlanden ist ein Keeshond, wie oben bereits genannt, schlichtweg ein Oberbegriff für alle 5 Spitzvarianten, obwohl ursprünglich nur der Wolfshund von Cornelius de Geyzelar so genannt wurde.

– Großbritannien:
Dort war der Wolfsspitz unter dem Sammelbegriff German Spitz bekannt, aber auch als Wolfsspitz selbst oder “Dutch Barge Dog” (in etwa: Holländischer Kahn/Binnenschiff Hund), da er als Wachhund auf Schiffen eingesetzt wurde. 1926 wurde der Name jedoch offiziell in Keeshond umbenannt. Womöglich lag dies auch daran, dass nach dem Ersten Weltkrieg alles Deutsche im Vereinten Königreich unbeliebt war und man eine Assoziation vermeiden wollte. Keeshond bezeichnet ausschließlich die Variante des Wolfsspitz und keinesfalls die anderen Spitzarten. Allerdings hat sich in Großbritannien im Laufe der Zuchtbemühungen der etwas kleinere Typ des Wolfsspitz durchgesetzt, also der Keeshond. Der Keeshond ist also im Grunde nichts anderes, als ein Wolfsspitz, allerdings mit anderen züchterischen Schwerpunkten. Um die beiden Varianten auseinanderzuhalten, werden heutzutage beide Namen in Großbritannien genutzt.

– Skandinavien und der osten Europas:
Es sind hier beide Namensgebungen gebräuchlich und beschreiben ebenfalls die beiden unterschiedlichen Phänotypen.

– USA:
In den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts brachte Carl Hinderer seinen Wolfsspitz samt seinem in Deutschland gegründetem Schloss Adelsburg Zuchtverein in die Vereinigten Staaten. Allerdings wurde die Rasse dort vom American Kennel Club nicht anerkannt, was ebenfalls auf die Unbeliebtheit Deutschlands in jener Zeit zurückzuführen ist. Hinderer gab allerdings nicht auf, schrieb den Club regelmäßig an und besuchte schließlich den Club-Präsidenten Dr. DeMond, um ihm seinen Wolfsspitz persönlich vorzuführen. DeMond zeigte sich begeistert von dieser Rasse und leitete den Anerkennungsprozess schließlich ein, allerdings unter dem Vorbehalt der Namensänderung in Keeshond.

Kleine aber feine Unterschiede zwischen Keeshond und Wolfsspitz

Welches sind nun aber die feinen Abweichungen von Keeshond und Wolfsspitz?

Keeshond – Eigenschaften

Keeshond

Keeshond. Foto: JB (John) – Flickr

  • Etwas kleineres Stockmaß als der Wolfsspitz, was schließlich zur Anpassung des Rassestandards führte (siehe weiter unten).
  • Seine Gliedmaßen sind feiner, er ist etwas gedrungener und nicht ganz so lang wie hoch.
  • Das Fell ist besonders bauschig und lang und bedarf etwas mehr Pflege.
  • Die typische Zeichnung im Fell ist häufig nur in Ansätzen vorhanden und hat manchmal cremefarbene oder gelbe Anteile.
  • Die gesamte Fellfärbung ist oftmals heller und geht zuweilen ins Beige.
  • Die Ohren sind kleiner.
  • Der Stop ist stärker ausgeprägt.

Wolfsspitz – Eigenschaften

  • Die Schnauze ist länger und der Stopp weniger ausgeprägt.
  • Er ist etwas größer als der Keeshond und dabei so hoch wie lang.
  • Die Ohren sind größer und die Läufe länger.
  • Sein Fell ist etwas kürzer und pflegeleichter.
  • Ausschließlich graugewolktes Fell mit typischer Zeichnung.
Wolfsspitz Welpe mit Mutter

Wolfsspitz Welpe mit Mutter


Der FCI Standard wird angepasst

Obwohl es Bestrebungen gab, einen eigenen Rassestandard für den Keeshond aufzustellen, konnte sich dieses Anliegen vor der Fédération Cynologique Internationale nie durchsetzen. Trotzdem legen Züchter nach wie vor großen Wert darauf, welche Variante sie züchten, und stellen die Unterschiede in ihren Zuchtlinien klar heraus.

Um jedoch der Diskussion, ob es sich nun tatsächlich um zwei verschiedene Rassen oder einfach nur zwei unterschiedliche Namen handelt, endgültig ein Ende zu bereiten, wurden beide Varianten schließlich unter einem gemeinsamen Standard zusammengefasst.

FCI Standard Spitz, Keeshond, Pomeranian

FCI Standard Spitz, Keeshond, Pomeranian

Seit 1997 ist der FCI Standard demnach so angepasst, dass sowohl der Wolfsspitz als auch der ähnliche Keeshond in ihm vertreten sind.

Dies hat für Züchter natürlich auch den Vorteil, dass diese überaus seltenen Hunde durchaus untereinander verpaart werden dürfen, was eine größere Auswahl an Zuchtpartnern und einen größeren Genpool zur Folge hat.

In diesem Standard sind die folgenden Merkmale festgelegt:

Größe: 43 bis 55cm Schulterhöhe (Die Schulterhöhe wurde von ehemals 60 cm nach unten korrigiert und auch der Mindestwert von 45 cm verringerte sich um 2 cm).
Gewicht: 16 bis 25kg
Fellfarbe: graugewolkt mit heller Mähne und hellen Hosen
Fellbeschaffenheit: abstehend, mittellang und sehr dicht mit üppiger Unterwolle; charakteristisch sind Kragen, Mähne und ausgestellte Hosen an den Hinterläufen
Aussehen: Mittellanger Fang und abstehende Ohren, die sich dunkel von dem grauen Fell absetzen. Die Rute ist geschwungen über den Rücken gelegt. Der Hund sollte so hoch wie lang sein und insgesamt kompakt aber nicht allzu gedrungen wirken.


Wolfsspitz: Viel Fell – wenig Pflege

Auch wenn das üppige und besonders dichte Fell das Gegenteil vermuten lässt, bedarf es nicht viel Pflege. Bei regelmäßigem Bürsten, das sich auf wenige Minuten täglich beschränkt, neigt die Unterwolle nicht zu Knoten oder Filzbildung. Trockene oder abgetrocknete Verschmutzungen fallen spätestens beim Bürsten und Kämmen heraus. Siehe auch Spitz Pflege.

Dazu werden Wolfsspitz und Keeshond nachgesagt, dass ihr Fell nahezu geruchlos sei. Sofern sich der Vierbeiner nicht in intensiv riechenden Materialien wälzt, muss er in der Regel also auch nicht gebadet werden. Ein Verschnitt ist ebenfalls nicht notwendig und kann dem Fell sogar seine schützende Funktion nehmen.


Der Wolfsspitz und sein Charakter

Der schöne Spitz ist ein anspruchsloser und genügsamer Hund, der recht leicht erzogen werden kann. Hierfür zeigen sich vor allem seine große Intelligenz und sein Wunsch, seinem Halter zu gefallen, verantwortlich.

Wolfsspitze Conny und Blanca. Fotoquelle: Friederike Pelikan

Wolfsspitze Conny und Blanca. Fotoquelle: Friederike Pelikan

Dazu ist er ausgesprochen menschenbezogen, anhänglich und loyal – gegenüber seinen Zweibeinern. Fremden begegnet er hingegen misstrauisch und wachsam. Das gilt auch für unbekannte Tiere. Dadurch eignet er sich als Wachhund.

Allerdings können Wachsamkeit und Beschützerinstinkt den Wolfsspitz auch zum Kläffer machen, selbst wenn er dazu rein vom Rassestandard ausgehend nicht neigen sollte.

Ohne entsprechende Erziehung und Führung kann diese Rasse aber durchaus in jedem Rascheln und Passanten eine Gefahr erkennen – was gerade in der Wohnung zum Problem werden kann.

So ausgeglichen der Wolfsspitz für gewöhnlich auch ist, die richtige Erziehung ist daher wie bei allen anderen Hunden auch entscheidend. Gleiches gilt selbstverständlich auch für seinen Bruder, den Keeshond.

Mehr Infos: Spitz Charakter

Der Wolfsspitz und sein Jagdinstinkt

Trotz seines Namens ist der Wolfsspitz kein Jäger. Tatsächlich hat er, wenn überhaupt, nur einen sehr schwach ausgeprägten Jagdtrieb. Zudem zeigt er sich, das richtige Vorstellen vorausgesetzt, mit anderen Tieren und unabhängig von deren Größe überaus verträglich.

Lebhaft ist der Hund im wölfischen Pelz aber dennoch, was durchaus in Übermut ausarten kann.


Für wen ist der Wolfsspitz oder Keeshond geeignet?

wolfsspitz-anhänglich

Der Wolfsspitz ist sehr anhänglich und benötigt daher die Nähe zum Menschen.

Besonders bezeichnend für beide Arten ist deren Anhänglichkeit. Beide möchten möglichst viel Zeit mit ihren Menschen verbringen. Alleingelassen zu werden, selbst wenn sie dabei die Gesellschaft von anderen Haustieren haben, gefällt ihnen hingegen nicht.

Aus diesem Grund kann der große Spitz trotz seiner Aufmerksamkeit und Eignung zum Wachhund, nicht dauerhaft draußen gehalten werden. Fehlt der stetige Kontakt zu seinen Menschen, leiden Keeshond und Wolfsspitz darunter stark.

Wer sich für die Gesellschaft eines Wolfsspitzes entscheidet, sollte daher entweder viel freie Zeit oder die Möglichkeit mitbringen, den Hund nahezu überall mit hinnehmen zu können. Dafür eignet sich der plüschige Hund ganz besonders, denn bei ausreichend Bewegung und richtiger Erziehung ist er ruhig, ausgeglichen und unauffällig.

Dabei ist es egal, ob der Keeshond oder Wolfsspitz im Single-Haushalt oder in einer Familie, auf dem Land oder in der Stadt lebt. Die Hauptsache ist, dass er ständiger Begleiter sein darf.

Tipp: Die Hunde erreichen nicht selten ein Alter von 15 oder mehr Jahren (Siehe Spitz Lebenserwartung) , die Verantwortung wird also für eine lange Zeit übernommen. Und dabei muss natürlich im Vorfeld sichergestellt werden, dass der anhängliche Vierbeiner nicht nur körperlich versorgt werden kann, sondern auch viel Nähe bekommt. Denken Sie bitte daran, bevor Sie einen Spitz kaufen.


Wie viel Bewegung muss Keeshond oder Wolfsspitz geboten werden?

Trotz Größe und Lebhaftigkeit haben beide Hunde keinen sonderlich hohen Bewegungsdrang.

Dadurch eignen sie sich sogar für fitte Senioren, die gern Spazierengehen oder auch einmal zu Wandertouren aufbrechen.

Hundesport und geistige Ansprüche bereiten Keeshond und Wolfsspitz aber natürlich dennoch Freude und werden von ihnen gerne betrieben.

Haben Sie einen Wolfsspitz oder Keeshond? Stimmen Sie der Beschreibung auf dieser Seite zu? Was ist das Besondere an Ihrem Hund? Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar! 

13 thoughts on “Wolfsspitz – Keeshond

  1. Wir haben ein Wolfsspitzmädchen von 2 Jahren .Vor ca. einem Jahr sahen wir eine Anzeige ,das der Hund verkauft werden soll. Das schlimme daran war das der Hund an einer Kette auf einem großen Feld mit Ziegen und Kühen war.Als wir an kamen war es Stockfinster ,der Besitzer schloss das alte Tor auf ,nur mit einer Taschenlampe konnten wir ein wenig sehen.Er hat mit der Krücke die er dabei hatte ,schon ausgeholt,weil die Hunde nicht ruhig sitzen geblieben sind.Wir haben die Kleine mit genommen da war sie 11 Monate alt.Sie kannte keine Treppen,Kinderwagen,Fahrräder ,andere Hunde,ich habe so was noch nie gesehen.Mittlerweile ist Nelly ein fröhliches Mädchen da jede menge Hunde trifft wenn wir spazieren gehen ,sie hört gut auf Kommandos und Handzeichen..Da ich Frührentnerin bin ,ist sie nie alleine auch wenn ich in die Stadt geh ist sie dabei.Wir haben mehrere Tiere aus schlechter Haltung(Hasen,Meerschweinchen,3 Katzen..Ich würde gerne Nelly einmal decken lassen von einem Rüden aus einer Zucht,weiß aber nicht ob das machbar ist..Vielleicht können Sie mir ein Paar Tipps geben .LG Sylvia

  2. Hallo, meine Freundin hat sich einen Wolfsspitz zugelegt und meint, er müsse, wenn er ausgewachsen ist, einen Maulkorb tragen. das sei Pflicht. Das stimmt doch nicht, oder?

    LG Sonja

    • Hallo Sonja,

      wo wohnt denn Ihre Freundin?

      Also ein Listenhund ist es nach meinen Kenntnissen nicht, egal welches Bundesland, also muss er auch kein Maulkorb tragen!
      Anders ist es wenn der Hund jetzt schon paar mal aufgefallen ist durch Beißereien, dann kann eine Maulkorbpflicht von der Gemeinde ausgesprochen werden.

      LG Yasmin

    • Nein. Wolfsspitze sind äußerst liebenswürdig. Allerdings wissen sie sich zu verteidigen. Ein Maulkorb ist in manchen Ländern Pflicht bei der Einreise, also unterwegs. Wir waren mit unserem Wolfsspitz oft in Italien. Es gab keine Schwierigkeiten, eher von Hunden, die in Italien gehalten werden.

  3. Wir haben auch einen Wolfsspitz,er ist das Liebste ,was es gibt,er würde nie einen Menschen,oder andere Tiere angreifen,im Gegenteil,er schwänzelt und liebt alles was kommt,Egal ob Katzen, Hunde, Menschen,Nie im Leben braucht so eine Rasse einen Maulkorb,das wäre Tierquälerei.

  4. Tisa ist mein Sonnenschein , ich liebe sie über alles ,sie ist jetzt 4Jahre alt.Ich hatte vorher einen Wolfspitz aus schlechter Haltung , sie wurde fast 17Jahre alt und sie War genauso lieb wie Tisa .

  5. Mein Wolfsburg ist einfach super, leicht zu führen, unglaublich anhänglich und immer bei mir. Mit zunehmenden Alter inzwischen 12 ist die Treue unglaublich. Ich würde meinen Spitz niemals aufgeben. Er beschützt mich, aber greift niemanden an. Er jagt nicht und hat völlig probleMoos eine Huskymixhündin in unserem Heim aufgenimmer und eine innige Freundschaft mit ihr geschlossen.

  6. Wir haben einen Wolfsspitzrüden, der jetzt 5 Monate alt ist. Er liebt Fremde, geht auch in der Hundeschule mit Fremden mit und überhaupt nicht wachsam. Er hat einen ungeheuren Bewegungsdrang und ich bin wirklich froh, dass ich noch keine Seniorin bin….

  7. Ach ja, er riecht ziemlich stark nach Hund wenn er nass ist – ich nehme ihm das nicht übel, weil er so gerne schwimmt! Das mit dem geruchlosen Fell stimmt bei unserem Hund jedenfalls nicht. Aber es stimmt, dass er nicht jagt, wenn man mal von Autos und Radfahrern absieht… 😁

  8. Unser Wolfsspitz ist morgen 4 Monate alt – er ist wirklich großartig, liebevoll und anhänglich. Aber es stimmt – unserer liebt das Wasser – jetzt Pfütze wird mit Freuden gestürmt. Und dann riecht er wirklich ziemlich streng 🙂

  9. Ich finde es nicht gut, den Wolfspitz als Teddybären darzustellen. Auch er ist ein Hund mit Bedürfnissen und man muss sich mit ihm genauso beschäftigen, wie mit anderen Hunden auch.
    Ob er gerne schwimmt, oder Radfahrern nachjagt oder gerne in eine Pfütze steigt, usw…., das dürfte wohl von Fall zu Fall verschieden sein.
    Für jemanden der mit dem Hund gar keine Arbeit haben möchte, ist weder der Zwergspitz, noch der Wolfspitz geeignet!
    L.g. Inge, Spitzfanatikerin und Spitzbesitzerin

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